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bwp@ Ausgabe Nr. 21 | Dezember 2011
Qualität und Qualitätsmanagement in der Berufsbildung
Herausgeber der bwp@ Ausgabe 21 sind Karin Büchter, Franz Gramlinger & Karl Wilbers

Editorial bwp21

Karin Büchter, Franz Gramlinger & Karl Wilbers
Opens internal link in current windowEditorial | Opens external link in new windowpdf-File | Opens internal link in current windowAusgabe 21



Teil 1 - Qualität und Qualitätsmanagement in der berufsschulischen Ausbildung und Weiterbildung


Barbara KOCH (Universität Bielefeld)

Opens internal link in current windowQualitätsmerkmale von Innovations- und Transferprozessen | Opens external link in new windowpdf-file


Teil 2 - Qualität und Qualitätsmanagement in der betrieblichen Aus- und Weiterbildung


Georg SPÖTTL & Lars WINDELBAND (Universität Bremen)

Opens internal link in current windowSind arbeitsprozessorientierte berufliche Standards qualitätsförderlich? | Opens external link in new windowpdf-file

Ute CLEMENT, Heidi MÖLLER & Peter EBERL (Universität Kassel)

Opens internal link in current windowGelingendes Vertrauensmanagement – ein Indikator für Qualität in der betrieblichen Ausbildung | Opens external link in new windowpdf-file

Tanja WEIGEL, Ute HIPPACH-SCHNEIDER & Philipp GONON (Bundesinstitut für Berufsbildung & Universität Zürich)

Opens internal link in current windowQualität von Bildungsabschlüssen aus Unternehmenssicht – eine kompetenzorientierte Analyse | Opens external link in new windowpdf-file


Teil 3 - Modellversuche im Förderschwerpunkt des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB): „Qualitätsentwicklung und -sicherung in der betrieblichen Berufsausbildung“


Martin FISCHER, Magdalene ZIEGLER, Daniela REIMANN & Uta FAHRENHOLZ (Institut für Berufspädagogik, Karlsruher Institut für Technologie)
Matthias KOHL, Thomas REGLIN & Susanne WEBER
(Forschungsinstitut Betriebliche Bildung, Nürnberg)

Opens internal link in current windowQualitätsentwicklung und -sicherung in der betrieblichen Berufsausbildung – Forschungsstand, Zielsetzungen des aktuellen BIBB-Förderschwerpunkts und Herangehensweise der Modellversuche | Opens external link in new windowpdf-file

Karin BÜCHTER, Carmen HAHN, Anna JASTRZEBSKI, Rene KRÄENBRING & Monique WÖLK (Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg)

Opens internal link in current windowQualitätsverständnisse in der betrieblichen Ausbildung von Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU) des Maler- und Lackiererhandwerks in Hamburg – Erste Ergebnisse des Modellversuches ML-QuES | Opens external link in new windowpdf-file

Alexandra EDER, Claudia KLEMM, Beate KRAMER & Lars POPPE (Leibniz Universität Hannover, Handwerkskammer Hannover & Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk)

Opens internal link in current windowHerausforderungen und erste Erfahrungen bei der Implementierung des Qualitätsgedankens in die betriebliche Ausbildung – Erfahrungen und Ansätze aus dem Verbundprojekt von ZWH und Handwerkskammer Hannover | Opens external link in new windowpdf-file

Hans Joachim BUGGENHAGEN & Nadine BÖTTCHER (itf Innovationstransfer und Forschungsinstitut Schwerin e.V.)

Opens internal link in current windowMeisterliche Ausbildung im Handwerk – ein Konzept zur Qualitätsentwicklung im betrieblichen Ausbildungsprozess | Opens external link in new windowpdf-file

Tina KNOCH (Institut für Gerontologische Forschung e. V., München)

Opens internal link in current windowQualitätsentwicklung in der Altenpflegeausbildung – vom Gesetz zur praktischen Ausgestaltung im Betrieb | Opens external link in new windowpdf-file


Teil 4 - Qualität und Qualitätsmanagement in der Hochschule


Jose GOMEZ, David KOBLER & Charlotte NÜESCH (FHS St. Gallen, Hochschule für Angewandte Wissenschaften)

Opens internal link in current windowDie Bedeutung eines ganzheitlichen Qualitätsmanagements für die Hochschullehre | Opens external link in new windowpdf-file

 

Bei Fragen, Hinweisen oder Anregungen nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf:

 

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Berufs- und Wirtschaftspädagogik - online
ISSN 1618-8543

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bwp@ Formate:

... Forschungsbeiträge

... Diskussionsbeiträge

... Berichte & Reflexionen

 

In dieser Ausgabe von bwp@ sind die veröffentlichten Beiträge nicht nur inhaltlich gebündelt, sondern sie sind auch unterschiedlichen formalen Kategorien zugeordnet. Wir wollen damit der Tatsache Rechnung tragen, dass bwp@ wie vermutlich keine andere berufs- und wirtschaftspädagogische Publikation ein Forum ganz unterschiedlicher Autoren sein will und damit zugleich eine breit gefächerte Leserschaft in Wissenschaft und Praxis anspricht und erreicht.

 

FORSCHUNGSBEITRÄGE:       

Hierbei handelt es sich um Beiträge, mit denen Arbeiten aus einem berufs- und wirtschaftspädagogischen Forschungszusammenhang vorgestellt werden. Diese können einen Einblick in aktuelle Forschungsvorhaben geben oder Forschungsergebnisse zur Diskussion stellen. Die Beiträge müssen den Standards wissenschaftlicher Publikationen genügen und sich primär an die scientific community richten. Aber auch Studierende, Lehrerbildner und Praktiker sollten als Adressaten berücksichtigt werden. Forschungsbeiträge sollen zur Erweiterung des disziplinären Erkenntnisstandes beitragen und sich nicht auf einen Forschungszugang festlegen. 

 

DISKUSSIONSBEITRÄGE:        

Hierbei handelt es sich um pointierte Stellungnahmen, die sich auf Sachverhalte, Positionen und Debatten aus dem thematischen Umkreis der Berufs- und Wirtschaftspädagogik beziehen. Sie fordern zum Widerspruch, zur kritischen Prüfung  und  zur weiteren Diskussion heraus. Diskussionsbeiträge dürfen daher kontrovers angelegt und pointiert formuliert sein. Sie nehmen vor allem publizier­te Beiträge aus der universitären und außeruniversitären Berufsbildungsforschung oder der Berufsbil­dungs­politik in den Blick. Besonders willkommen sind solche Beiträge, die sich auf Veröffentlichungen in bwp@ beziehen.

 

BERICHTE & REFLEXIONEN:

Diese Beiträge geben einen Einblick in berufs- und wirtschaftspädagogische Handlungsfelder, in berufs- und wirtschaftspädagogische Praxis. Sie berichten über Ent­wicklungen, reflektieren diese Entwicklungen und fordern damit zur Diskussion, aber auch zu Forschung heraus. Berichte und Reflexionen können sich auf innovative Praxis beziehen, alltägliche Praxis aus einem anderen Blickwinkel reflektieren oder auch problematische Praxis thema­tisieren.


Mit dieser formalen Ordnung sollen nicht unterschiedliche Wertigkeiten der Beiträge angezeigt werden. Es geht uns vielmehr darum transparent zu machen, aus welchem Kontext heraus Beiträge entstanden sind, an welche Zielgruppe sie sich primär richten und an welchen Standards sie sich dabei orientieren.

 

die bwp@-Herausgeber


 

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