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Ausgerechnet in einer Zeit, in der deutlich wird, dass sich Unternehmen aus der beruflichen Ausbildung behinderter Jugendlicher weitgehend zurückgezogen haben und die Betroffenen auf die Nutzung außerbetrieblicher Einrichtungen dringend angewiesen sind, sollen Betriebe für berufliche Rehabilitation zurückgewonnen werden. In der Tat sprechen didaktische und wirtschaftliche Vorteile für diesen Angang. Der Beitrag benennt das Für und Wider um betriebliche anstelle außerbetrieblicher Rehabilitation, skizziert unterschiedliche Verbundmodelle und setzt sich kritisch mit deren Chancen und Gefahren auseinander. Diese Auseinandersetzung mündet in Forderungen und Empfehlungen an die Adresse all derer, die sich zum Ziel gesetzt haben, Betriebe wieder als Rehabilitationsstätten zurückzugewinnen. |

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