bwp@ 26 - Juni 2014

Berufliche Bildung aus der Perspektive des lernenden Subjekts

Hrsg.: Tade Tramm, Martin Fischer & Nicole Naeve-Stoß

Portrait Tade TrammPortrait Martin FischerPortrait Nicole Naeve-Stoß
Tade Tramm (Universität Hamburg),
Martin Fischer (KIT Karlsruher Institut für Technologie) &
Nicole Naeve-Stoß (Universität Hamburg)

Editorial

Teil A: Subjektorientierung als theoretisch-paradigmatische und methodologische Herausfor­derung in der Berufsbildungsforschung

Peter Faulstich (Universität Hamburg) & Ulrike Rosa Bracker (Universität Hamburg)

Perspektiven der lernenden Subjekte und eine angemessene empirische Lernforschung

Burkhard Vollmers (Universität Hamburg)

Intentionalität und Perspektivität – Überlegungen zu einer integrativen kognitiv-phänomenologischen Lerntheorie aus Subjektperspektive

Andrea Radspieler (Universität Erlangen-Nürnberg)

Ermittlung relevanter berufssprachlicher Kompetenzen aus der Subjektperspektive über Critical Incidents

Teil B: Berufliche Lehr-Lern-Prozesse aus der Lernendenperspektive

Helmut Ittner (Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft Bremen) & Annikka Zurwehme (bfb Büro für Bildungsfragen Deutschland, Eppstein)

Lernen als Wirkung schulischen Qualitätsmanagements – (k)eine Selbstverständlichkeit? Die Perspektive der Schülerinnen und Schüler als Ausgangspunkt einer qualitativen Studie

Doreen Holtsch (Universität Zürich), Eva Höpfer (Universität Zürich), Andrea Reichmuth (Universität Zürich) & Franz Eberle (Universität Zürich)

Situative Unterrichtswahrnehmung Lernender im kaufmännischen Bereich – Ein Blick ins Klassenzimmer

Frank Krille (Universität Hamburg)

Selbstgesteuertes Lernen mit Kompetenzrastern – Ein theoretischer Blick auf das Potenzial eines pädagogischen Instruments zum individualisierten Lernen

Sabrina Berg (Universität zu Köln)

Zur Relevanz von Sozialisationshintergrund und sozialer Herkunft für den Wirtschaftsunterricht. Vorstellungen von Handelslehrern über die Perspektive der Lernenden

Anja Gebhardt (Pädagogische Hochschule St.Gallen)

Die Charakteristika und Unterschiede wirtschaftswissenschaftlicher und wirtschaftspädagogischer Lernkulturen an Hochschulen aus Sicht der Studierenden

Anja Gebhardt (Pädagogische Hochschule St.Gallen), Yolanda Martínez Zaugg (Zentrum für Lernen und Lehren, Hochschule Luzern) & Christoph Metzger (Universität St.Gallen)

Motivationale, emotionale und selbstwirksamkeitsbezogene Dispositionen von Auszubildenden und deren Wahrnehmung der Lernumgebung und Lernbegleitung im betrieblichen Teil der beruflichen Grundbildung

Carmela Aprea (SFIVET Swiss Federal Institute for Vocational Education and Training) & Viviana Sappa (Eidgenössisches Hochschulinstitut für Berufsbildung)

Kongruenzen und Divergenzen des Lernens in Schule und Betrieb: Die Perspektive von Auszubildenden in der schweizerischen Berufsbildung

Teil C: Zwischen Hoffen und Scheitern: Berufliche Bildung im Kontext individueller Lebensperspektiven

Marcus Eckelt (TU Berlin) & Guido Schmidt (TU Berlin)

Wie wird man prekäre*r Lohnarbeiter*in? Verändertes Selbstverständnis Jugendlicher in beruflichen Bildungsangeboten

Sebastian Klaus (Universität Magdeburg)

Das Scheitern des beruflichen Bildungsprozesses aus der Perspektive der Betroffenen. Ergebnisse einer biographieanalytischen Studie über die vorzeitige Vertragslösung

Teil D: Bildungsbiographie zwischen Arbeit, Beruf, Weiterbildung und Studium

Anne Schreiber (Karlsruher Institut für Technologie (KIT))

Bildungsbiographische Gestaltungsprozesse von Studierenden mit beruflicher Qualifikation

Christian Dittmann (Universität Hannover), Maren Kreutz (Universität Hannover) & Rita Meyer (Universität Hannover)

Gefilterte Fahrstuhleffekte?! Herausforderungen des berufsbegleitenden Studiums in der Perspektive berufserfahrener Lernender

H.-Hugo Kremer (Universität Paderborn) & Eva Rüschen (Universität Paderborn)

Der Übergang Bachelor – Master aus studentischer Perspektive: eine Rekonstruktion des Übergangshandelns als beruflicher Entwicklungspfad

Martin Fischer (KIT Karlsruher Institut für Technologie), Kerstin Huber (Karlsruher Institut für Technologie (KIT)), Eva Mann (Pädagogische Hochschule Heidelberg) & Peter Röben (Universität Oldenburg)

Informelles Lernen und dessen Anerkennung aus der Lernenden-perspektive – Ergebnisse eines Projekts zur Anerkennung informell erworbener Kompetenzen in Baden-Württemberg

Marcel Walter (Universität Duisburg-Essen) & Normann Müller (Bundesinstitut für Berufsbildung Bonn)

Weiterbildungsbeteiligung und individuelle Nutzenerwartungen