Institut für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe   SAP University Alliances   giz - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit   Bundesverband der Lehrerinnen und Lehrer an Wirtschaftsschulen e.V.   http://www.beltz.de/ Paedagogik  

 

      www.bwpat.de
Contact Us
         

 

 
Europäische Zeitschrift für Berufsbildung (EJVT)
Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik (ZBW)
Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis (BWP)
Berufsbildung - Zeitschrift für Theorie und Praxis in Betrieb und Schule
Die berufsbildende Schule
Wirtschaft und Erziehung
Wirtschaft und Berufserziehung (W&B)
Erziehungswissenschaft und Beruf (EWuB)
Weiterbildung - Zeitschrift für Grundlagen, Praxis und Trends
Gewerkschaftliche Bildungspolitik
Panorama
NetzWerk
Wissensplus
erwachsenenbildung.at
 



 
bwp@

bwp@ Spezial

 
 
 
 


Europäische Zeitschrift für Berufsbildung (EJVT)
EJVT steht für „European Journal for Vocational Training“ und signalisiert bereits, dass es sich bei dieser Zeitschrift um die wichtigste europäische Zeitschrift im VET-Bereich handelt. Sie erscheint in fünf verschiedenen Sprachen mit drei Ausgaben pro Jahr, das Abo kostet 25,- Euro. Der Chef-Herausgeber ist Eric Fries Guggenheim vom Cedefop, ein großes, international besetztes Herausgeber-Gremium sichert allerdings eine vom Cedefop unabhängige und qualitativ streng geprüfte Linie. Präsident des Herausgeber-Komitees ist derzeit Martin Mulder (Wagenigen University, NL).
Im Gegensatz zu den beiden anderen hier vorgestellten Journals stellt das EJVT nicht nur die Abstracts online, sondern auch die gesamten Beiträge als PDF-Datei – allerdings erst ein Jahr nach dem Erscheinen.
Hauptziel des Journals ist eine pluralistische Meinungsvielfalt in den Beiträgen, die sich an „jedermann/-frau richten, der/die zur Weiterentwicklung der beruflichen Bildung beiträgt bzw. daran interessiert ist“. Klarer Weise ist der Fokus ein vorwiegend europäischer mit Schwergewicht auf den Mitgliedsländern der EU und den Beitritts- und assoziierten Ländern.
URL: http://www.trainingvillage.gr/etv/Projects_Networks/EJVT/
^top page

Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik (ZBW)
Die ZBW kann ohne Zweifel als die „Grand Dame“ in unserem Fach bezeichnet werden. Mittlerweile erscheint der 102. Jahrgang im Steiner-Verlag mit vier Ausgaben pro Jahr (zum Preis von 118,- Euro). Herausgeber der ZBW sind Dieter Euler (St. Gallen), Reinhold Nickolaus (Stuttgart), Günter Pätzold (Dortmund) und Peter F.E. Sloane (Paderborn). Sie ist nicht nur die einzige Zeitschrift in unserem Fach, die ein so genanntes Blind Review Verfahren von drei Gutachtern für ihre Beiträge durchführt (allerdings nicht gar nicht so lange!), sondern in ihr werden auch einmal pro Jahr alle personell wich¬tigen Entwicklungen (Habilitationen, Promotionen, etc.) veröffentlicht.
Neben den referierten wissenschaftlichen Beiträgen aus der Berufs- und Wirtschaftspädagogik finden sich „reflektierte Praxiserfahrungen" sowie in der Rubrik „Forum" Diskussionsbeiträge zu aktuellen Themen.
URL: http://www.steiner-verlag.de/ZBW/

Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis (BWP)
Die BWP ist „die Zeitschrift des BIBB“ und heißt nicht nur gänzlich anders als wir, sie schreibt sich auch in der Kurzform recht unterschiedlich (Großbuchstaben, kein @) und ist wie die beiden anderen Journale eine Zeitschrift in gedruckter Form. Trotzdem kommt es gelegentlich zu Verwechslungen mit der bwp@ - aber immer seltener.
Umso mehr freut es uns, dass wir von den KollegInnen des BIBB die freundliche Zusage bekommen haben, hier ein Jahresabo der BWP verlosen zu können und auch die BWP „vorzustellen“.
Die Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis erscheint alle zwei Monate, das Einzelheft kostet 7,90 Euro, ein Jahresabo inkl. CD gibt es zum Preis von 39,70 Euro (alle hier genannten Preise sind exklusive Versandkosten).
Die redaktionelle Leitung liegt bei Ursula Werner, Kontaktadresse zur Redaktion ist bwp@bibb.de und bestellt kann die im Bertelsmann Verlag gedruckte Zeitschrift unter service@wbv.de werden.
Im Mittelpunkt der BWP stehen Beiträge zu Berufsbildungsforschung und Berufsbildungspolitik; entsprechend der Aufgabenstellung des BIBB stellen zudem Fragen der betrieblichen Aus- und Weiterbildung einen besonderen Schwerpunkt dar.
URL: http://www.bibb.de/de/360.htm
^top page

Berufsbildung - Zeitschrift für Theorie und Praxis in Betrieb und Schule
Die „Berufsbildung - Zeitschrift für Theorie und Praxis in Betrieb und Schule“ erscheint sechsmal jährlich und kostet im Jahresabo 69,- Euro.
Sie greift – nach eigener Beschreibung auf der Homepage der Friedrich-Verlage – „wichtige Themen der Ausbildungs- und Unterrichtspraxis auf und erfreut sich bei Ausbildern und Berufsschullehrern breiter Wertschätzung. Die Zeitschrift umfasst alle Berufsfelder der gewerblich-technischen, hauswirtschaftlichen und kaufmännischen Ausbildung“.
”Berufsbildung” ist übrigens die einzige berufs- und wirtschaftspädagogische Zeitschrift, die als vormalige DDR-Publikation den deutschen Wiedervereinigungsprozess überlebt hat. Sie wurde erstmals im Jahre 1947 herausgegeben und erschien bis zum Jahre 1991 im Verlag Volk und Wissen.
Online findet man die Inhaltsübersicht der einzelnen Ausgaben, indem man auf http://www.zeitschrift-berufsbildung.de/ weiterklickt zu > Sekundarstrufe > Zeitschriften > Berufsunterricht & Technik > Berufsbildung

Die berufsbildende Schule
Die Verbandszeitschrift des Bundesverbandes der Lehrerinnen und Lehrer an beruflichen Schulen (BLBS) geht 2007 in den 59. Jahrgang - 1949 wurde sie als „Sprachrohr der deutschen Gewerbelehrerschaft“ (1. Jg., Heft 1, S. 1) ins Leben gerufen - und erscheint neunmal jährlich. Für Mitglieder ist sie kostenfrei, Nichtmitglieder können sie beim Heckners Verlag Wolfenbüttel bestellen; Bezugspreis: jährlich 32,72€ , Einzelheft 3,53€ zuzüglich Porto.
Die BbSch publiziert neben verbands- und professionspolitischen Informationen und Stellungnahmen regelmäßig Beiträge aus dem gesamten Spektrum der Didaktiken gewerblicher Fachrichtungen sowie zu Fragen der Organisationsentwicklung und der Berufsbildungspolitik. Ihr besonderes Profil gewinnt sie daraus, dass sich hier gleichermaßen Aufsätze aus der Wissenschaft, der Schulpraxis und der Bildungsadministration finden. Durch die monatliche Erscheinungsweise ist die BbS eng „am Puls der Zeit“. Besondere Beachtung findet die jährlich von Prof. Bader veröffentlichte Übersicht über die jeweils aktuellen Studierendenzahlen in den Studiengängen der beruflichen Lehrämter.
Eine Betrachtung der „berufsbildenden Schule“, die ihren doppelten Anspruch, wissenschaftliche Fachzeitschrift und Verbandsorgan zu sein thematisiert, wird von zwei Autoren vorgelegt, die das Periodikum über viele Jahre maßgeblich mitgestaltet haben: BADER, H./ REUTER, H.-G.: Die berufsbildende Schule – Ein Forum der Berufsbildung. In: KARLWILHELM STRATMANN (Hrsg.) (1994): Berufs- und wirtschaftspädagogische Zeitschriften. Aufsätze zu ihrer Analyse. Frankfurt a.M., 353-382.
Online finden sich neben den Inhaltsübersichten der einzelnen Ausgaben mit Cover auch ein Großteil der Beiträge im PDF-Format.
URL: http://www.blbs.de

^top page

Wirtschaft und Erziehung
Die WuE ist die Zeitschrift des Bundesverbandes der Lehrerinnen und Lehrer an Wirtschaftsschulen e.V. und betitelt sich selbst als „Fachzeitschrift mit Beiträgen zu Fachwissenschaft, Didaktik, Methodik, Verbandsarbeit“.
Die Zeitschrift erscheint monatlich, das Jahresabo kostet 30,17 Euro zzgl. 6,00 Euro Versand, das Einzelheft 3,22 Euro jeweils zzg. Porto. Die Schriftleitung liegt bei Hartmut Hahn.
“Wirtschaft und Erziehung”, wurde im Jahre 1949 als Verbandszeitschrift des damaligen Verbandes Deutscher Diplom-Handelslehrer ins Leben gerufen und versteht sich, wie ihre Vorläufer, die „Deutsche Handelsschul-Lehrer-Zeitung“ (1904-1921) und die „Deutsche Handelsschul-Warte“ (1921-1933) als „Organ für das kaufmännische Bildungswesen“. Ähnlich profiliert wie ihre „Schwester“ BbSch vereint die WuE Beiträge aus Wissenschaft und Schulpraxis zu aktuellen curricular-didaktischen, schulorganisatorischen und bildungspolitischen Themen und ist damit ein zentrales Forum des aktuellen wirtschaftspädagogischen Diskurses. Besonders pointiert werden die bildungs- und professionspolitischen Positionen des VLW zur Diskussion gestellt.
Auch zu WuE gibt es ein „Porträt“, das einer ihrer langjährigen „Macher“ vorgelegt hat: BLATT, R.: „Wirtschaft und Erziehung“ – Porträt einer Zeitschrift. In: KARLWILHELM STRATMANN (Hrsg.) (1994): Berufs- und wirtschaftspädagogische Zeitschriften. Aufsätze zu ihrer Analyse. Frankfurt a.M., 333-352.
Online findet man von jeder Ausgabe die Inhaltsübersicht, den Leitartikel und „In Kürze“.
URL: http://www.vlw.de

Wirtschaft und Berufserziehung (W&B)
Die Zeitschrift erscheint monatlich, das Einzelheft kostet 10,- Euro, ein Jahresabo 99,-, jeweils zuzüglich der Versandkosten. Seit Beginn 2005 ist eine bis dahin selbständig erscheinende Zeitschrift – Der Ausbilder – mit 4 extra Seiten in die W&B integriert.
„Wirtschaft und Berufserziehung“ erscheint seit Januar 1949 – sie hat lange Zeit die ordnungspolitisch eindeutige Grundposition vertreten, dass Berufsausbildung als Selbstverwaltungsaufgabe der Wirtschaft zu gelten habe, in der staatliche Eingriffe verhindert bzw. zurückgedrängt werden müssten. Die Nähe des Periodikums zur Arbeit der Industrie- und Handelskammern ist offenkundig, seine bildungspolitische Bremser-Rolle durchaus erkennbar, wenngleich sein langjähriger Redakteur Rolf RADDATZ in einer Selbstdarstellung Wert auf die Feststellung legte, „Wirtschaft und Berufserziehung“ sei „nie Organ des deutschen Industrie- und Handelstages gewesen“ ( Raddatz, Rolf: „Wirtschaft und Berufs-Erziehung“, in: STRATMANN, Karlwilhelm (Hrsg.) (1994): Berufs- und wirtschaftspädagogische Zeitschriften. Aufsätze zu ihrer Analyse. Frankfurt a. M., 285-304, hier 286.
Online findet man die Inhaltsübersicht der aktuellen Ausgabe sowie die Titel der monatlichen Hefte der vergangenen drei Jahre.
URL: http://www.steiner-verlag.de/WuB/

^top page

Erziehungswissenschaft und Beruf (EWuB)
„Erziehungswissenschaft und Beruf“ (EWuB) erscheint vierteljährlich, das Einzelheft kostet 7,- Euro und das Jahresabo 25,-.
Nach eigenen Angaben widmet sich die Zeitschrift „besonders der Veröffentlichung schulpraktischer Aufsätze, die den Leserinnen und Lesern unmittelbare Hilfe und Anregungen für ihre tägliche Unterrichtsarbeit liefern, ohne dabei die theoretische Grundlagenforschung zu vernachlässigen“.
Bereits 1948 gründete Friedrich HUTKAP zusammen mit seiner Frau Hildegard den Merkur Verlag und begann mit dem Vertrieb von Vordrucken für kaufmännische Schulen. 1952 begründete derselbe die Zeitschrift „Der Merkur-Bote“, aus der zwei Jahrzehnte später die Vierteljahresschrift für Unterrichtspraxis und Lehrerbildung „Erziehungswissenschaft und Beruf“ (EWuB) hervorging.
Regelmäßige Rubriken sind:
..::Grundlagen und Perspektiven des Unterrichts (Forschungsergebnisse, neue Curricula usw.)
..::Fachwissenschaft und Fachdidaktik (Fachliche Neuerungen, Lehrproben, Unterrichtsbeispiele, Arbeitsblätter) sowie
..::Forum (Dokumentation, Diskussion, Neue Medien; Buchbesprechungen, Pressemitteilungen)
Online sind gute Informationen über die Zeitschrift selbst sowie die Inhaltsverzeichnisse zurück bis 1998. Artikel stehen nur für Abonnenten zum Download zur Verfügung.
URL: http://www.ewub-online.de/

Weiterbildung - Zeitschrift für Grundlagen, Praxis und Trends
„Weiterbildung“ ist der Name jener Zeitschrift, die bis Mitte 2005 unter dem Namen „Grundlagen der Weiterbildung – GdWZ“ bekannt war.
Sie erscheint sechsmal pro Jahr, das Einzelheft kostet 15,50 Euro, das Jahresabo 87,- (für Studenten 54,90).
Nach Angaben auf der Homepage setzt „Weiterbildung“ auf Kontinuität, will aber noch mehr Praxisbezug bringen: „Konkrete Erfahrungsberichte sowie Darstellungen von Projekten und Initiativen und nicht zuletzt die künftig in jedem Heft enthaltenen neuen ‚Arbeitshilfen’ tragen dem Rechnung. Mit wissenschaftlichen Fachbeiträgen, kritischen Gegenreden, Interviews namhafter Experten und Beispielen jeweils zu einen Schwerpunkthema sowie allgemeinen Beobachtungen der Weiterbildungs-Szene in der Rubrik ‚Grundlagen und Trends’ soll die Brücke zwischen Wissenschaft und Praxis“ geschlagen werden.
Online bietet die gut gestaltete Webseite Leseproben aus der aktuellen Ausgabe, eine Vorschau sowie den freien Download der „Arbeitshilfen“ von fast zwei Jahren.
URL: http://www.weiterbildung-zeitschrift.de

^top page

Gewerkschaftliche Bildungspolitik
Die „Gewerkschaftliche Bildungspolitik“ lässt ihre gesellschaftspolitische Zugehörigkeit gleichsam im Firmenschild erkennen – sie ist, da sie antagonistische Interessen gegenüber den Unternehmerverbänden und deren Sprachrohr, dem DIHT vertritt, das bildungspolitische Gegenstück zur oben unter 4.a. vorgestellten „Wirtschaft und Berufserziehung“. „Gewerkschaftliche Bildungspolitik“ mahnt kontinuierlich gesellschaftlichen Reformbedarf im beruflichen Ausbildungs- und Schulwesen an und macht immer wieder Mut, berufsbildungspolitische Reformen anzupacken. Auch zu dieser Zeitschrift gibt es eine Selbstdarstellung aus der Feder ihres langjährigen Redakteurs Otto SEMMLER: „Gewerkschaftliche Bildungspolitik“. Informationen und Diskussionen zur Bildungspolitik und über die Bildungsarbeit des DGB. In: STRATMANN, Karlwilhelm (Hrsg.) (1994): Berufs- und wirtschaftspädagogische Zeitschriften. Aufsätze zu ihrer Analyse. Frankfurt a. M., 305-315.
Online stehen die Ausgaben, die älter als zwei Jahre sind, zum freien Download als PDF zur Verfügung, sie können auch kostenlos bestellt werden.
URL: www.dgb.de/service/publikationen/materialdb/material_ausgaben?matid=274

PANORAMA
die "Zeitschrift für Berufsberatung, Berufsbildung, Arbeitsmarkt" wird herausgegeben von der Schweizerischen Gesellschaft für angewandte Berufsbildungsforschung SGAB und dem Schweizerischen Verband fuer Berufsberatung SVB, in Zusammenarbeit mit dem seco (Staatssekretariat für Wirtschaft). Die Zeitschrift erscheint sechsmal pro Jahr in Deutsch und Französisch (nun im 21. Jahrgang) und kostet pro Heft EUR 13,-, im Jahresabo CHF 88,- (im Ausland EUR 68,-). Im Dossier wird mit jeweils drei bis vier Artikeln ein inhaltlicher Schwerpunkt behandelt, weitere regelmässige Rubriken sind "Arbeitsmarkt", "Berufsberatun", "Berufsbildung" und "Service".
Im Editorial der Ausgabe 5/2006 stellt Chefredakteur Emil WETTSTEIN (er ist auch bwp@-Autor und damit in unserer Autorendatenbank zu finden) das Team vor und gibt anlässlich des 20-jährigen Bestehens einen kurzen Abriss der Geschichte von PANORAMA: www.infopartner.ch/periodika/2006/Panorama/Heft_5_2006/pan065d03.pdf
Dort erklärt er auch, warum dem Internetauftritt der Zeitschrift grosse Bedeutung beigemessen wird. Neben einem umfangreichen Archiv mit Inhaltsübersichten und den Artikeln zum Download gibt es online auch Ergänzungsdokumente zu den Beiträgen, die "eine gewisse Tiefe geben koennen". Zusätzlich wird mithilfe von Blogs versucht, wieder näher an die Leserinnen und Leser heranzukommen.
URL: http://www.panorama.ch

^top page

NetzWerk, die Zeitschrift der Wirtschaftsbildung Schweiz
(vormals       Schweizerische Zeitschrift fuer kaufmaennisches Bildungswesen)

die Zeitschrift der Wirtschaftsbildung Schweiz, ging 2006 im Zuge der Neuorganisation der ehemaligen "Schweizerischen Gesellschaft für das kaufmännische Bildungswesen (SGKB)" als Verband "Wirtschaftsbildung Schweiz" aus der renommierten "Schweizerischen Zeitschrift für kaufmännisches Bildungswesen" hervor.
NetzWerk erscheint in einer Auflage von 1.000 Stück viermal jährlich jeweils am 1. März, 1. Juni, 1. September und 1. Dezember. Das Jahresabonnement kostet CHF 60,-.
Claudia Zürcher, der Präsidentin des Verbands Wirtschaftsbildung Schweiz, im Editorial zur Ausgabe 4/06 folgend, soll NetzWerk eine vielfacettige Funktion übernehmen. Als Informations- und Kommunikationsinstrument, als Stimulans, als Hinterfrager - und als Dynamo und damit all jenen dienen, die im Bereich der Wirtschaftsbildung aktiv sind.
In jeder Ausgabe erscheinen nach Angaben auf der Homepage von GastautorInnen und Mitgliedern des Vorstandes verfasste Beiträge für die Anspruchsgruppen Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Schulen.

Online findet man die Inhaltsübersicht jeder bisher unter den Namen NetzWerk erschienen Ausgabe unter der URL: http://www.wirtschaftsbildung.ch/_page11.htm

Wissenplus
die "Österreichische Zeitschrift fuer Berufsbildung" ist seit Herbst 2005 das Nachfolgemedium der "Österreichischen Zeitschrift für Berufspädagogik" (OeZB). Sie erscheint mit vier Ausgaben pro (Schul-)Jahr "plus einer Sonderausgabe", die Einzelnummer kostet EUR 7,-, das Jahresabo EUR 27,50.
Als grundlegende Richtung gibt das Impressum die Veröffentlichung zu aktuellen Problemen der Berufsbildung, zur Aus- und Fortbildung der BBS-Lehrer und Publikationen einschlägiger wissenschaftlicher Arbeiten an (BBS steht für berufsbildende Schulen, Anm. bwp@). Auch die Rubriken weisen Lehrerinnen und Lehrer als die primäre Zielgruppe der Zeitschrift (herausgegeben von der Manz Schulbuch GmbH) aus: Neben einem inhaltlichen Themen-"Schwerpunkt", den Rubriken "Wissenschaft" (In jeder Ausgabe von wissenplus werden wissenschaftliche Beiträge publiziert, die fast ausschliesslich von MitarbeiterInnen des Instituts für Wirtschaftspädagogik an der Wirtschaftsuniversität Wien kommen), "Inside" (mit Einsichten aus oder Einblicken in Schulen und das  Unterrichtsministerium), einem ausführlichen "Interview" und "Service" findet sich in der Mitte jeden Heftes "wissenplus für Ihren Unterricht" zum Herausnehmen.
Die jährliche Sondernummer, für die "renommierte Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen als Autoren gewonnen" werden sollen (so die für diesen Teil verantwortlichen Herausgeber Aff und Fortmüller in der 1. Ausgabe 1-05/06, 18) soll sich primär an Wissenschaftler und wissenschaftlich interessierte LeserInnen richten.

Online findet man die Inhaltsverzeichnisse aller Ausgaben und jeweils zwei bis drei Beiträge je Heft, die zum freien Download zur Verfügung stehen.
URL: http://www.wissenistmanz.at/wissenplus/

^top page

erwachsenenbildung.at
Seit Februar 2007 gibt es dieses Magazin, das aus Mitteln des ESF und vom österreichischen Unterrichtsministerium gefördert wird, online unter www.erwachsenenbildung.at. Vorgesehen sind drei thematische Ausgaben pro Jahr, verantwortlich für die inhaltliche Planung ist eine Fachredaktion, die sich aus Vertretern der Erwachsenenbildung und Bildungsforschern zusammensetzt. Die erste Ausgabe stand unter dem Titel „Basisbildung – Herausforderungen für den zweiten Bildungsweg“, der Call for Papers ist bereits für die Nr. 3 online. Auf der Webseite kann man die Artikel einzeln oder auch die Gesamtausgabe jeweils als PDF herunterladen.
URL: http://www.erwachsenenbildung.at/magazin
Wir sind neugierig auf die Entwicklung und wünschen viel Erfolg.

02.03.2009 10:18 PM

 

© 2007 bwp@. All rights reserved.



bwp@ Newsletter an Freunde empfehlen !


-----

bwp@ 2001 - 2011
Herausgeber: Karin Büchter, Franz Gramlinger, H.-Hugo Kremer, Ralf Tenberg und Tade Tramm

Kontakt:
bwp@
Sedanstraße 19, 20146 Hamburg, Deutschland
Im Internet: http://www.bwpat.de

bwp@ erscheint 2xjährlich ausschließlich online
Development: HoHo
(C) 2011 bwp@




 

 

 


bwp@ | bwpat.de